General

Gottheit erwartet ebenso Licht

perish Propellerflügel meines Gedankens

sind zu von kurzer Dauer, um Gottes Höhe zu erklimmen

oder blaue Tiefen des Friedens:

meine Wenigkeit stehe am Rande von

perish Stofflichkeit dieser Humus

Elemente schlackern

in dem kleinen Haus schaudert es

perish Harfe und Streicher

meine Wenigkeit weiß nicht wie

perish Knochen wachsen im Mutterleib

immer noch in dieser Dunkelheit

perish Herzschläge sprechen aus

dies Gleichgewicht dieser Natur

Suche nachher dieser Liebe des Körpers

dies mysteriöse Song hallt wider

Manche Wahrheiten werden nicht gesprochen

dieser Gespenst schafft

zu seinen eigenen Freuden zurückgezogen

ein grüner Gedanke

hinterm Banyanbaum

hinter dieser flackernden Lust

dies Leuchten malen

im grünen Wald

unsichtbare Finger

wie man den Puste wiegt

perish Lebensgefährte perish Seele oder perish Bares

dieser Leib verbirgt:

meine Wenigkeit kann nicht umdrehen

noch dies Trägheitsmoment des Lebens Kontakt haben, wenn leblos

jeder Tod eine Passage

perish Toten verblüffen

Intellekt ist wichtig

zwischen Humus und Himmel

es verschwindet, eins mit

Elemente, leise

Es gibt keine Möglichkeit, den Thread zu Kontakt haben

oder sein Umstand, dieser bindet

dieser Herzrhythmus:

Staub riecht unter den Füßen

via dem Kopf

sichert dies Leben jetzt oder

jenseits von welches, wenn ich nicht wahrnehmen kann

dies Trägheitsmoment dieser Schattierung

aufwärts den Blättern am Baum vielleicht

in sich schrumpfen

Weisheit messen

zu wissen, jetzt tiefer Blick

und schau nachher non…

ungeschlechtlich meditieren

in den dunkelsten Zahlungsfrist aufschieben

Frieden verhandeln

mit sich selbst und ruhen, ebenso wenn

meine Wenigkeit existiere in meinem Lugdunum Batavorum

Flimmern des Friedens

verstecke Gottheit im fließenden Flüsschen:

Liebe in Nacktheit

meine Wenigkeit kann nicht wach werden

meine Wenigkeit kann mich ebenso nicht aus dieser Bares erheben

mein wahres meine Wenigkeit sein

meine Wenigkeit bin immer noch in Gemeinheit verloren

kein drittes Pupille konnte lokalisieren

angefeuchtete Augen

ziehe mich in perish Nähe des Göttlichen

zum Besten von eine Weile

nicht sichtbar

dies Streben dieser Seele verborgen

durch seine eigenen Werke:

dieser Durst des Geistes, dieser Streit

perish unruhige Stille zu viel

mein Schlafzimmer

staubbedecktes Kruzifix

noch Zeit

aufwärts dieser Gebetsmatte

perish Hände in Vajrasan erhoben

konnte Gottheit nicht kontaktieren-

dies Gebet war zu weit und

perish Winternacht noch länger

versteckt

in dieser Höhle des Herzens

kleines Feuer

Hilflosigkeit verstecken

im Luxus dieser Gebete

meine Wenigkeit hebe eine Wand

ein Babel dieser Täuschung

durch Longdrink aus Droge und Verlangen

wer sieht den Rauch

dieser daumengroßen Lebensgefährte

Welcher Leib brennt

meine Wenigkeit kann sie nicht Kontakt haben

vom Leib, dieser Pelle oder dieser Kurve:

dies Parfüm betrügt

wie perish heiligen Hymnen gesungen

in dieser Hoffnung, und es gibt keine Entgegnung

göttlich avancieren

Gebete aufwärts dem Winken

Räucherstäbchenrauch

trottet weg an

Verschwörungen dieser Spielzeit

Dasjenige Leben hat sich denn unwahr erwiesen

mit Gottheit ein leeres Wort

und betet hilflose Schreie

spiele perish Jahreszeiten:

Welcher Durst ist immer neu

und ebenso glückselig

Erkenntnisaustausch via den Himmel

und Freuden nachher dem Leben

ist Selbstmobbing

ohne Rang leben

mitten unter dieser Suche nachher den Verlorenen

halbfleischige Gesichter

Spur hinterm Fenster:

Rohheit dieser Reise

kleine Kerzen versagen

perish Gottheit erleuchten

oder goldene Kuppel

Im Tal herrscht Dunkelheit

und ebenso Gottheit wartet aufwärts Licht

lustlos liegen

aufwärts verwelkte Kriechpflanze

ein goldener Vogel

so anregend

perish Hölle dieser Cyberwelt

sie vergessen zu seine Gebete verrichten

und multiplizieren ihren Schmerz

korrodierendes Intellekt

sein Gesicht abwischen

unter dem Regenschirm

ein alter Mann mit Büchern

Sie können ihre Augen nicht schließen

zu den Bildern, perish ich braue

zum Besten von dies Vergraben von Geheimnissen

gegen kombinieren staubigen Spiegel

gegen Gottes verborgene Fehler

im Lager dieser Leib

sein eigenes Gegenmittel, wenn es juckt

zum Besten von perish Liebe verschwendeten Sex

es spielt keine Rolle

im Schlaf jammern oder jammern

ist ein Teil von verrückt

Natur im Rennen mit sich selbst

und Gottheit eine Komfort

kein Gebet hilft

Vertrauen schrumpft dies Leben ohne Liebe

perish Zeit läuft ab

dieser Longdrink des Getränks

Drogen- und Meditations-

nächtliches Jaulen

zu schaffen machen ungeteilte Schuld

perish Hölle dieser Stille

erschrocken

von meinen schlammigen Füßen

Gottheit im Tempel

unfähig zu sehen

jenseits dieser vorstehender Teil sagt er

er meditiert

und sieht Visionen von Buddha

weint um uns

hängend

Türschutz-

Buddha

perish ganze Nacht dröhnen sie

sinnlose Mantras zu wecken

Götter und halten Sterbliche

aus dem Schlaf, ohne sich drum zu kümmern, wie

Sie verletzen perish Alten, Kranken und Kinder

Unruhe dieser Nacht

Jetzt erschreckt perish Morgensonne

meine Wenigkeit kann nicht einmal Luft kriegen

Psalmen oder keine Psalmen

Malocher dieser Ungerechtigkeit

schieße aufwärts ihre Pfeile

mit lobenden Lippen und Gottheit

flieht, um ihre klugen Pläne zu sehen

Geier warten aufwärts

perish Überreste des Opfers

aufwärts dem Tempelbaum

perish nächtlichen Geister drängen sich

Welcher Vererbung meines Geistes zum Schmieden

Götternamen in Wandbekleidung

meine Wenigkeit kann dies Gesicht nicht scannen

des Denkens und des Lebens im Dunkeln

klopfende Leere

meine Wenigkeit überquere perish Täler im Inneren

Jetzt steh am Steintor

Sie singen kein Lob

mit Verständnis, wenn sie pochen

perish Tür öffnet sich:

Liebe zwingt zur Geburt des Göttlichen

in weißer Stille herrscht Gespenst

Sonnenaufgang

hinterm Tempel

Wolkenrand

Es ist ein Gebet zu sinken

in ihr Fleisch und begraben

ich in ihrer Titte

den treulosen Händen entkommen

dies wurde nie Schraubenmutter

Finger wahrnehmen

verfallende Leuchtkäfer

im Lampenlicht

Flecken von getrocknetem Tau

Tränen aufwärts den Augenlidern erzählen von

perish final in ihrem Kopf:

im Frühling perish Weidenzweige bekleidet

offenbaren perish veränderte Verhältnis

Parfüm von Wein-

meine Wenigkeit erinnere mich an den Gebinde

Sie hat mich einmal gegeben

in den Schlagschatten unausgesprochen

von aufgerollten Vorhängen ihre Liebe

im einsamen Boudoir-

Sie spielt Musik aufwärts dieser Geige

Blumen verklingen am Fenster

Erwachen

alleinig aufwärts dem Kuppel

Ein Spatz

sie spürt allesamt Utensilien

verändert sich, denn sie durchgeht

perish Stadt wieder:

soll ich dies Ehegattin haus verlassen oder

vor dem Tod im Grabstätte liegen

Gebetsbuch

Bedeckung des Glases

sein letztes Getränk

am Strahl

Sie verschränkt Gliedmaßen

ihren Kopf ruhen lassen

aufwärts den Knien und sitzt

denn Non…

am Ufer des Flusses

Seine Seele ist erleuchtet zum Besten von den Frieden.

Laterne am Himmel

ist es ihre Stille

dass sie in sich selbst brüllt

wie ein Ozean

Wellen aufwärts Wellen

springt aufwärts sich selbst?

nicht zuweisen

aufwärts dem Gesicht, wo ihr Schmerz endet

und meins beginnt

Welcher Wind hebt sich

ihre geschwungene Nacktheit

im Wasservorhang

meine Wenigkeit berühre perish Saiten, perish Murmeln

Liebe in jedem fallenden Tropfen

streicheln

ihr schwangerer Magen-

Seerose

geformt wie ein Vogel

ein Tropfen Wasser landet

aufwärts ihrer Titte:

Mein Puste springt, um es zu küssen

vor ihrem Beckenschlag

perish Morgensonne

mit zarten Fingern streicheln

perish roten Rosen

Götter konnten den Rhythmus nicht ändern

des Körpers und seiner Bedürfnisse:

erotische Narben kleben

nachher drei Jahrzehnten lieben Wellen

spanne dies Fleisch an und wiege perish Nacht

zusammen verwickeln

Flammen einer Doppellampe

aufwärts dieser Terrasse

vor dem schaum

Wasser könnte ihre Vulva stechen

eine Qualle ging vorbei

durch den Schritttempo macht sie schüchtern-

Dasjenige Ozean flüsterte ein neues Song

ein Tropfen eingebettet

in dieser halb geöffneten Knospe

Wintermorgen

wirbelnde Spirale

von ihrem Rockmusik verschüttet Fluten des Traumes

und Retraumatisierung:

meine Wenigkeit atme Feuer im Tanz

Kurven und Wendungen vergessen

nachher dem Sturz

zwischen den Laken begraben

übrig gebliebene Leidenschaft

denn ich mich ändern wollte

Sitze meine Freundin sagte, sie kann

Nur wenn perish Tür verschlossen ist

dies Licht aus und ihre Schraubenmutter

in einer anderen Stadt

in nacktem Kleid

sie spielt Verstecken

brutzelnder warme Jahreszeit

sie hört perish stimme

dieser nicht realisierten Glückseligkeit in

perish gurren von koel

heute Abend am Fensterbrett

Regen Liebe und Freude

Ihre Finger pressen

perish Wurzeln in dieser Humus

berühre mich nicht

wenn ich einatme

dein Mund und atme streicheln

Haare oder Streicheln

meine Wenigkeit reite dich in Freude und

Lass dich morgens wie perish Humus hageln

aufwärts ihrem Verstellen

schreibe mit Haaren ein leichtes Sonett-

Trägheitsmoment dieser Liebe

Lebensgrenzen zwischen

woher geht perish Sonne aufwärts und wo

es geht zum entspannen:

Freuden des flüchtigen Augenblicks

meine Wenigkeit sehe Aditi in deinen Augen

vom Peepal

wirbelnde Regentropfen-

Handflächen ungeschützt

wenn ich kein Zuhause habe

meine Wenigkeit suche Zuflucht im Käfig

von ihrem Streicheln und nah

meine Augen mit ihren Brustwarzen zu sehen

dieser Baum, dieser sich vor dieser Sonne sichern wollte

eine schlafende Schlange

zwischen den Eiern zusammengerollt-

Schichten von Blättern

Dasjenige Lächeln, dies du webst, spaltet sich

perish Sonne meine Wenigkeit verliere meine Richtung

in Wolken, perish bedecken

perish Ufer verdunkeln dies Weiß

vom Seemond geküsst

dieser Himmel

ohne Schlagschatten

aufwärts dieser Humus

im Wald ihrer Haare

Mein Finger sucht

perish kleine Blutperle

dies rührt dies verborgene Wasser

und enthält meine Unruhe

in ihrem Nachthemd liegen

Sie wischt perish verirrten Regentropfen ab

ließ sich aufwärts ihren Wangen nieder

Venus trinken

blaugrüne Warenmuster vor den Augen

keine Meditation

Kein Gottheit besucht, um zu vergeben

perish sündige Seele in Verlorenheit

aufwärts dem weißen Heft verteilen

Fragmente meiner Sünde verspotten

verdorbene Schwelle

erschöpft schläft sie

meine Wenigkeit bin mir meiner Existenz nicht klar

jene warme Nacht sorglos

meine Wenigkeit singe mein Frühlingslied im Alleingang

und fülle perish Lücke mit neuen Träumen

moschusartiges Parfüm

offene schlafende Augen-

schläfrige Süße

wie ich mich ausruhe

perish Falzen ihres Gesichts

meine Wenigkeit fühle sie purpurrot

hell sein in meinen Augen ihr unverletzlich

Parfüm in einem Ozean des Friedens

in dieser Stille

eins mit dem göttlichen Willen

intrinsisch wachsen

Liebe ist dieser Konsequenz

von ihrem Leib ausbreitend

parabolischer Farbton

erleuchtet dies Selbst, dies ich verschmelze

in ihrer leuchtenden Präsens

eine rote Kugel

steigt im Morgengrauen aufwärts:

Mais winken

Welcher Gespenst dieser Liebe steigt herab

und verschmilzt mit ihrem Leib

ihm neues Leben verleihen:

meine Wenigkeit bin erstaunt wie dies Unbekannte

wird eins mit ihrer Schönheit

Wellen

rollen von weit weg

weiße Spitzen

Welcher Strom geht aus

plötzlich erstickt perish Sommerhitze

schlaflos im Lager dreht sie sich um

ein oder zwei Pferdefuß trennen

ihrer engen Bluse

Liebe kitzelt

mit aufrechtem Stempel:

Roseneibisch

aufwärts dem Kuppel

sie wartet mit aufwärts ihren Mann

Mondkuchen und Laterne:

ein Blitz aus silbernen Duschen

aufwärts dieser nebligen geometrische Figur

Liebe zeugen

er verschmilzt mit ihr

perish Zeit steht still

Ihn Mist reden wahrnehmen

sie zweifelt an seiner Unversehrtheit

und verflucht ihn zum Besten von

Lava aus dem Mund emittieren:

meine Wenigkeit bedauere Magenverstimmung

ihre einsame Trauer

schmilzt im Wachs

Abend blutiger Stuhlgang Grund

meine Wenigkeit dachte ich würde zeugen

Tee zum Besten von sie, freilich sie schlief

meine Wenigkeit bin nicht aufgewacht

unser Verstellen stand sich im Gegensatz zu

wieder kalter Geburtstag

Dasjenige Wachs taucht ein

perish nachhaltig Kerze runter-

ein leises Summen

nachher einem tiff

unter derselben Schicht liegen

zwei von uns starren

dieser guckende Mond und dreh dich um

mit Freude miteinander

ihr Lächeln

Eintreffen des Frühlings

an dieser Laube

Welcher Flirt endet

mit einer anstrengenden schlaflosen Nacht-

Sommersonnenwende

Es hat keinen Sinn, es mir noch einmal zu sagen

perish Utensilien würden sich nächstes Jahr um jene Zeit ändern

zurück reisen

von den Wellen dieser Glückseligkeit

ein Schaumsprung

Falzen aufwärts dieser Pelle

erinnere mich an den Laufrad dieser Zeit

Jahr zum Besten von Jahr gereist

Sanierung großer Entfernungen

Gespenst und winken zum Abschiedsakt

überfüllte Straßen

zwischen den Jahren in Bewegung setzen

elende Gesichter

Geister erheben sich, um sich zu paaren

im Mondlicht perish Gräber zerreißen

mit den Fingern stutzen

Nashornhörner rocken perish Mittelpunkt

Granitgefühl

zwischen dieser Straßenlaterne

und Fensterscheibe meckern

ein Wolfsschatten

meine Wenigkeit fürchte perish Dämonen

aus meinem Leib steigen

um Mitternacht drängen sich

dieser Gespenst und perish Seele münden

zu tieferer Dunkelheit

fließende Dunkelheit

verbraucht Schlagschatten von Schlagschatten-

Mitternachtsgefühl

schlafe perish Nacht mit

Wünsche in Schicht gewickelt-

Frühling in den Augen

Götter konnten den Rhythmus nicht ändern

des Körpers und seiner Bedürfnisse

den Rockmusik hochkuppeln

sie füllt ihre Taschen mit

unreife Mangos

Träume rätselhaft

Winzigkeit des Erwachens

meine Wenigkeit kann nicht leben

perish Zirkumzision des Kindes

Versprechen des Glücks

Dämmerungsschimmer

Spalten und Ecken

dämmernde Stille

wach in dieser Traumzeit

meine Wenigkeit suche perish Kerze-

Liebeseinladung

im Dunkeln leuchten

und singe dies Song des Körpers

treiben

in dieser Stille dieser Nacht

Mondschatten

ein Moment dieser Liebe

und langes Stillschweigen seither Jahren:

vom Traum zum Horrorvorstellung

wieder packt Beklemmung meine Seele

meine Wenigkeit spüre ihre Existenz

wieder leben

Brunnen aufwärts dem Hügel

göttliches Licht

kurze Nächte und nachhaltig Tage

Schlafverlust raschelt eine Reibung

Gegenwirkung im Lager

dieser Schaltschema dieser Heißhungerattacken

wieder und wieder

versteckt zwischen den Blättern

meine erstickten Sinne-

gesalzener Honig

Staubschichten verdicken sich

aufwärts dem spiegel macht wasser

perish smuts eminent:

meine Wenigkeit wische und wische und doch

perish Flecken bleiben wie Sünde

perish Zeit bewegt sich langsam

im Lager dies Spiel des Fleisches

süße Gemütsruhe

meine Wenigkeit liebe es, sie auszuziehen

dies Licht mit den Augen im Frühling

Leidenschaft mit Küssen

sie hinterlässt wieder ihren Namen

damit mein Puste durchgeht

im Mineralquelle

nackte Seele zusammen-

nachher dem Hell sein

es altert nicht

freilich ewige Freude

du unter mir

glatter Magen unverblümt Kehle

langsam streichelndes Abschiedsfleisch

Ewigkeit

zu von kurzer Dauer zum löschen

Liebe

perish Schweißperlen

aufwärts ihrer Titte nicht berühren

ihre Jahre oder Gesicht

wohnhaft bei Kerzenlicht ihr Schlagschatten

ist zurückhaltender denn mein Gedanke

ihre Tätowierungen berühren

in dieser Dunkelheit des Spiegels

Mond aus dem Fenster

meine Wahlstimme

braun wie im Herbst

In Geräusche zerquetscht kann ich nicht

Verstehe, dass Tage in Farben vergehen

begraben

abblätternde Schattierung

aus dem Salon-

Schlagschatten flimmern

Sündenmacher oder

Sündenfresser jedwederlei Selbst…

perish Schlange im Ozean

endlose Liebeswellen schwimmen

in Farben, perish perish Augen trüben

sie zieht sich aus

schwaches Licht parfümiert ihren Leib

füllt den Raum mit sich selbst

ein Nebel trübe

dies Tal ihres Körpers

hinterlässt Erinnerungen

wie dieser Schauer dieser Kirsche

im verträumten Januar

bückt sich, um zu setzen

Falzen ihres Saree-

mitte August

meine Hand

im Dunkeln gehalten

blieb leer:

niemand erreichte es zu schenken

perish Freude dieser Versammlungshände

ein Mondsichel

am westlichen Skyline

den Mond vermissen

eine Flutwelle

berührt dies Ufer zum Abwischen

meine nackten Fußabdrücke

und hinterlässt manche Muscheln

Kieselsteine ​​und Erinnerungen

aufwärts weißem Heft verteilen

Fragmente meiner Sünde verspotten

verdorbene Schwelle

perish Wellen beobachten

mit ihm macht sie kombinieren Winkel

in Betrachtung:

grünes Wildpflanze und weißer Schaum enervieren

am Strand mit fallender Stimmung

ihr Name

aufwärts den Sand geschrieben

eine Woge bricht

verrückt jene Menschen

meine Wenigkeit weiß nicht, wie ich runter umziehen soll

mit dem Wirbel und aufwärts

mit dem Wirbel freilich spielen

im tobenden Wasser

dieser Mondsichel

an ihrem Kehle erinnert an Liebe

vor dieser Abreise

Sie konnten den Mond nicht verstecken

im Wasser oder Schiff freilich jetzt

Fisch Mondlicht vom Himmel:

meine Wenigkeit beobachte ihre Weisheit und lächle

warum ich meine Stab und meinen Köder geliehen habe

untergehende Sonne

hinterlässt Pomp

aufwärts den Wellen

ein Wolkenadler

Kurven zum Dunstschleier

im Westen

Segel flüchtig lesen

aufwärts lautlosem Ozean

Kerze in dieser Gefäß

hinterlasse Zahnspuren am Kehle

völlige Heiligkeit

Warten aufwärts perish Woge

dies wird leere Zahlungsfrist aufschieben wegspülen

und endlose Sehnsucht

in dieser toten Stille aufwärts Weiher

meine Wenigkeit ziehe Himmelsbrocken herunter

Nachtpassage

am Strand mit her-

seidiger Stoß

dieser Himmel ist

dieser Frisson dieser Vereinigung

mit Fischfrau

hinter den Felsbrocken

am Meeresstrand

Finger tappen

dies auslaufende Mark

feuchte Lippen

perish Ketten vermehren sich

Windeln Sie dies Leben in perish Pelle von Wasser

Weinen hört aufwärts zu einem Himmel:

perish stumme Seele leidet

dieser sickernde Dreck

nachher dieser Party

leere Stühle im Rasen-

Neumond und ich

kein Netzwerk weben

eine dunkle Fischerspinne

Kumpels im Flüsschen

und rollt sich an dieser Möse zusammen

im One-Shot-Geschäft

rieche eine Schlange

im nassen Grünfläche-

ihr Lächeln

perish Lippen in ihren Augen

und nachhaltig Zahlungsfrist aufschieben im Mund

kein feuchtes Phänomen

zwischen uns zu offenbaren:

jetzt den Verstellen zueinander

via den Hügel schweben

dieser Herbstkreis des Rauches

ihre langen Haare strömten

Tränen trocknen aus

keine Spuren vererben, wo ihr Schmerz

endet und meins beginnt

aufwärts dem Gesicht Schminke klamm

mit schmerzendem Schweiß und kalten Seufzern

gealterte Empfindungen

Hr. via perish Retraumatisierung:

tiefere Sorgen

Welcher Spiegel schluckte

meine Fußspuren am Ufer

meine Wenigkeit konnte perish Wellen nicht beschuldigen

perish Gänse flogen weiter via den Kopf

perish Schlagschatten bewegten sich in dieser Ferne

mit dieser Woge schwimmen

in dieser Schleife im Wasser stecken

Erinnerungsfetzen

Sicherheit suchen

unter den goldenen Flügeln

von Engel Michael

ein Gebet weg weg

flüstert den Mond in dieser Wolke

zwischen nicht zugreifbar

mein Lager und meine Schicht

Monat des Winterbeginns kalt

perish Tenuität

von ihrer Vergangenheit wie zu wahrnehmen

mein eigenes Geständnis

ohne den Priester frage ich mich

wenn ich meine wahre Wahlstimme kenne

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